Rückblick Endurosaison 2014
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HERBSTGRANITBEISSER 2014

Wie schon fast traditionell nahmen auch heurer wieder die Endurofahrer des MSC Kefermarkt am Herbstgranitbeisser im Granitwerk Kammerer Schrems teil. Das 6 Std Rennen das zur Enduro Masters Rennserie gehört war heuer eines der anstrengendsten die ich je gefahren bin so der Obmann Christoph Freudenthaler. Nicht nur aufgrund der schwiereigen Untergrundverhältnisse , sonder auch eine neue selektivere Streckenführung machten den Herbstbeisser zu einer wahren Herausforderung. Die beiden Fahrer Freudenthaler / Steinbichl hatten sich wieder auf den 6. Platz vorgekämpft fielen aber dann aufgrund  mehrerer technischer Probleme zurück auf Rang 18. Top Leistungen lieferten unsere Oldies Franz Primetzhofer (Rang 6)  und Gerhard Freudenthaler (Rang 11) die ihre Freeride Motorräder durch den Steinbruch prügelten. Sehr positiv zu erwähnen ist  das alle MSC Fahrer das komplette Rennen fuhren und keine Ausfälle zu verzeichnen waren. Top Leistung Jungs !!!

 

Am Start waren in der Hobbyklasse (ges. 71 Teams)  folgende Teams:

 

9 Platz > Andreas Auer / Stefan Kerschbaummaier

18 Platz > Christoph Freudenthaler / Peter Steinbichl

23 Platz > Michael Kiesenhofer / Thomas Höller

29 Platz > Robert Herzog / Daniel Rabner

32 Platz > Helmut Bodingbauer / Walter Stadler

 

Old Boys (14 Fahrer)

 

6 Platz > Franz Primetzhofer

11 Platz > Gerhard Freudenthaler (bei seinem ersten Rennen überhaupt mit über 60 Jahren)

 

weitere infos unter:

 

http://www.ec-granitbeisser.at

 

 

Steinbichl und Freudenthaler belegen den 6 Rang beim 6 Stunden Herbstgranitbeißer in Schrems.

Die beiden MSC Kefermarkt Enduropiloten Steinbichl Peter und Christoph Freudenthaler, holen den guten 6 Rang beim 6 Stunden Granitbeißer in der Arena des Schremser Granitwerkes Kammerer, in der Klasse Hobby Team (3HT), und lassen dabei trotz erschwerter Bedingungen einige Namhafte Teams hinter sich!

Zunächst mit kleinen Anfangsschwierigkeiten nach dem Start, was die Findung des Rhytmusses betrifft, pendelte sich nach ca. einer Stunde eine sehr gute Kontinuität ein, was zur Folge hatte das die Rundenzeitne immer schneller wurden und es gelang vom 9 auf den 7 Rang und letztendlich in der letzen Runde die unmittelbaren Gegner vom ECC Schönau noch vom 6 Rang zu verdrängen.

Trotz eines Reifenschadens am Hinterrad nach vier Stunden am Motorrrad von Peter und einer völlig erledigten Hinterbremse auf der 250ger von Christoph, wurde das Rennen mit dieser mit einem Fahrerwechsel in der Wechselzone zu Ende gefahren da wir kein Ersatzhinterrad mithatten. (wird nicht mehr passieren)

viele Fotos und die genauen Ergebnisdaten unter:

http://www.ec-granitbeisser.at/home.html

 

Eine mögliche Erklärung der anfänglichen Schwierigkeiten kurz in Bildern gefasst:

 

 

 

Vizemeistertitel fuer den MSC-Kefermarkt - Auer Markus holt sich mit einem 2. Platz bei der Enduro Trophy ÖM auch den 2. Rang in der Gesamtwertung

Foto Edi Ederer
Foto Edi Ederer

Beim Finale zur Enduro Trophy ÖM in St. Georgen ob Judenburg ging es noch einmal heiß her. Nicht nur das Wetter war heiß - auch die Rennaction. KTM Werkspilot Christobal Guerro aus Spanien (akutell WM Zweiter in der Klasse E2) war anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Veranstaltung in St. Georgen am Start. Die einheimische Elite konnte somit den Abstand zur Weltspitze direkt ermitteln. Am Ende fehlten den besten Österreichern nur wenige Sekunden, wobei man offen sehen konnte, dass der Spanier keinen Millimeter schneller fuhr als es notwendig war um zu gewinnen. Die WM steht fur ihn im Vordergrund und da kann er bei der Enduro Trophy natürlich nichts riskiren.

 

Für den MSC Kefermarkt verlief alles nach Plan. Bernhard Walzer war zwar wieder einmal der schnellste E1 Fahrer, Markus Auer konnte aber gleich dahinter zum vierten Mal in Folge Rang Zwei belegen. Das bedeutet fuer Auer den österreichischen Vizemeistertitel und somit den bisher grössten Erfolg der 15jährigen Karriere. Der Titel ging an den fünfachen Endurostaatsmeister und Cross Country Vizeeuropameister Bernhard Walzer auf KTM. Dritter wurde Mayer Ulrich aus der Steiermark auf Husaberg. Mit dem Sieg beim 2. Lauf in Spielberg, war Auer der einzige Fahrer der in dieser Saison Walzer bezwingen konnte.

 

Eine ganz starke Leistung bot Peter Steinbichl, der mit 8 Runden auf der anspruchsvollen Strecke (750 Hoehenmeter auf 7 km Streckenlaenge) Rang 11 in der Klasse E1 belegte. Im Gesamtklassement aller Klasse bedeutete das den hervoragenden 76. Platz von 246 Fahrern in der Wertung!

 

Grosser Respekt gilt auch Kurt Stürzlinger. Mit eisernem Willen hat er 2h 22 Min. durchgebissen und damit seine beste Leistung bei einem Endurorennen bisher erbracht.

 

Christoph Freudenthaler war in der Königsklasse E2 am Start. Vom Start weg auf Rang 57 ging es stetig nach vorne. Leider gab es in diesem Lauf Probleme mit der Zeitnehmung und seine letzte Runde wurde gestrichen. Sonst wäre es ein super Ergebnis geworden.

 

Stefan Kerschbaummayer war an diesem Tag vom Pech verfolgt. In der ersten Runde haben einige Fahrer ein Ansperrband abgerissen, wodurch die Streckenfuehrung an einer Wegkreuzung nicht mehr eindeutig war. Der MSC Hühne wählte die falsche Spur, was ihm fast zehn Minuten kostete. Zwei Runden vor Schluss verbog er sich den Fussbremshebel derart, dass er nicht mehr Einsatzfaehig war. Er kämpfte ohne Hinterbremse weiter und hatte riesen Glück als die defekte Bremse in einer Auffahrt ohne Vorwahrnung blockierte und seine geliebte KTM einen mehrere Meter tiefen Abhang hinunterschleuderte. Fahrer und Bike blieben unverletzt, das Rennen war aber gelaufen.

Kaolinwerkrennen 2012: 900 Starter, Sieg am Samstag, Rang Zwei am Sonntag – Auer vor Heimrennen in Kefermarkt in Topform!

Quelle: kaolinwerkrennen.at
Quelle: kaolinwerkrennen.at

MSC Kefermarkt/16.08.2012

Das Kaolinwerkrennen in Aspang ist nach dem Erzberg Rodeo das größte Offroad Rennen Österreichs und weit über die Landesgrenzen bekannt. Unter den 900 Startern waren Fahrer aus zehn Nationen und die Startplätze waren schon Monate vor dem Rennen ausgebucht. Im Tagebau warteten wie am Erzberg steile Hänge und schwierige Waldauffahrten auf die Enduropiloten. Allerdings ist die Streckenführung nicht mit dem Anspruch gestaltet so wenig Fahrer wie möglich im Ziel zu haben, sondern flüssige spannende Rennen zuzulassen. Diese Rennen hat es auch definitiv gegeben. Die Klasseneinteilung erfolgte nicht wie gewöhnlich in Hubraum sondern in Fahrer unter 30 Jahre und Fahrer über 30 Jahre.

Der Gallneukirchner Markus Auer vom MSC Kefermarkt holte sich im 3-Stunden Rennen am Samstag bei den unter Dreißigjährigen den Gesamtsieg mit fast 9 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Florian Reichinger vom MSC Mattighofen. Auer fährt in der Meisterschaft normal „nur“ Zweistundenrennen, die Stunde mehr hängte sich ordentlich an. Da zeigten die vielen Trainingseinheiten am Fahrrad ihre Wirkung. Mit guten Konditionsreserven konnte der KTM Braumandl Fahrer auf seiner Huemer Betonbohr 125er in der vorletzten Runde seine beste Rundenzeit abrufen – 16 Min. 45 Sek. für die ca. 12 km lange Strecke. Der Gallneukirchner war hoch zufrieden mit dem Ergebnis, welches bei der After Race Party auch noch bis spät in die Nacht gefeiert wurde.

Am Samstag war übrigens auch der 3-fache Rally Weltmeister und Paris Dakar Sieger Marc Coma aus Spanien am Start. Er musste sich in der Gesamttageswertung den österreichischen Meistern Rudi Pöschl (Ü 30) und Thomas Hostinsky (Junioren) geschlagen geben. Das zeigt wie hoch das Niveau in der Enduro Trophy ÖM ist.

Am Sonntag wurde die gleiche Strecke in die andere Richtung befahren. Das schaffte völlig neue Bedingungen, die Auffahrten waren nun Abfahrten und umgekehrt. Um die Kräfte zu schonen wurde die Renndauer am Sonntag mit zwei Stunden festgelegt. Das Tempo war von vorne herein höher als am Samstag und Auer hatte das ganze Rennen über einen super Dreikampf um den Sieg mit dem Tiroler Felix Wegleitner und dem Oberösterreicher Strengberger Christian. Bis zum Tankstop bei ca. 1 h 20 Min. wechselten die Positionen mehrfach, wobei Strengberger meist vor Wegleitner und Auer führte. Zum Finale musste Strengberger Auer und Wegleitner ziehen lassen. Die beiden machten sich das Rennen unter sich aus. Wegleitner, der im September bei der Enduro WM in der Junior Trophy bis 23 Jahre Österreich vertritt, setzte sich schließlich knapp vor Auer durch.

Mit den Plätzen 1 und 2 war das Kaolinwerkrennen ein sehr erfolgreiches Wochenende. Auer konnte dort nach 2006, 2007, 2008 und 2010 bereits zum fünften Mal an zumindest an einem Tag gewinnen.

Die nächste Gelegenheit den Gallneukirchner live bei einem Rennen zu sehen ist beim Heim-Motocross in Kefermarkt am 01. und 02. September 2012. Dort wird er sich mit dem jungen Vereinskollegen Alex Banzirsch, der als große OÖ Nachwuchshoffnung im Motocross gilt, sicherlich spannende Duelle liefern.

 

Bilder und Ergebnisse auf: Kaolinwerkrennen.at

Videolink

Enduro Trophy Rothenfels Steiermark

Im Herzen der schönen Steiermark fand der bereits 5. Lauf zur Enduro-Trophy ÖM statt. Auf einem 120 ha großen Waldstück wurde eine perfekte, ausgewogene Endurostrecke gebaut, die bei allen Fahrer großen Anklang fand.

 

Vom Verein war diesmal nur Auer Markus in der Klasse E1 am Start. Er hatte einige Probleme bis er ins Fahren kam und brauchte länger als sonst um an die Spitze zu kommen. Nach rund 30 Minuten konnte er sich den 2. Rang sichern. Bernhard Walzer war wieder einmal unschlagbar. Am Ende fehlten fast 7 Minuten. Mit dem zweiten Rang hat Auer aber seine Position in der Tabelle sehr gut abgesichert. Nur wenn der Drittplatzierte beim letzten Lauf in St. Georgen gewinnt und Auer Null Punkte schreibt ist ihm der Vizemeistertitel noch zu nehmen. Der Titel in der E1 ist bereits vorzeitig an Bernhard Walzer vergeben. Mit 4 Siegen in 5 Rennen war das eine klare Sache und hoch verdient!

Das nächste Rennen für Auer ist das Kaolinwerkenduro in Aspang am 10. und 11. August.

Spezial Enduro MX Weekend Schönau Oberndorf

Im Rahmen des MX Weekend Schönau/Oberndorf des ECC Schönau gab es am Nachmittag neben viel Motocross Aktion auch einen spannenden Endurolauf auf einer selektiven Strecke.

Als einziger Vereinsfaher war Markus Auer am Start.

Das Rennen war sehr schwierig, weil es den ganzen Nachmittag regnete. Die aufgeweichte Wiese dementsprechend rutschig. Im Knock Out Modus starteten immer drei Fahrer von denen der Sieger aufstieg.

Am Ende waren im Finale nur noch drei Fahrer übrig. Das Finale bot den Zuschauern Spannung bis zum Schluss. Auer war als Zweiter gestartet und konnte sich mit einem schönen Überholmanöver erst in der letzten Kurve den Sieg sichern. 

Enduro Trophy ÖM Rachau - Die Schlammschlacht

Am 23.06.2012 machte sich MSC auf zum 4. Lauf der Enduro Trophy ÖM in der Rachau. Nach schweren Gewittern in den letzten Tagen in der Steiermark erwartete die Fahrer eine völlig aufgeweichte Streche in der Rachau bei Knittelfeld. Noch dazu regnete es den ganzen Vormittag und auch während des Rennens der E1 Klasse von 11 bis 13 Uhr. Enduro ist eben ein Freiluftsport.

 

Klasse E1

Markus Auer kam als 5ter gut vom Start weg und konnte noch in der ersten Runde die Führung übernehmen. In einer der vielen tiefen Rillen auf der Strecke kostete ihm ein blöder Sturz (das Motorrad lag kopfüber bergab) die Führung. In Runde drei stürzte der neue Führende, Bernhard Walzer, der auch im Gesamtklassement vorne liegt ebenfalls
und Auer konnte wieder in Führung gehen. Das Rennen wurde in dem steilen Gelände mit vielen Spurrillen, Felsen und tausenden nassen Wurzeln im Endeffekt dadurch entschieden wer weniger Fehler machte. Das war am Ende in der Klasse E1 (Bis 150 ccm Zeitakt und bis 250 ccm Viertakt) der Steirer Bernhard Walzer. Mit einem ungefährdeten zweiten Rang konnte Auer aber auch den 2. Gesamtrang in der Meisterschaft weiter festigen.
Der Titel ist nur noch mit zwei Siegen bei den letzten beiden Rennen möglich, der Vizetitel aber fast schon sicher.

 

Peter Steinbichl wagte sich in seiner ersten Saison als Rennfahrer ebenfalls auf die schwierige Strecke. Es lief ganz gut, bis die Kupplung den Dienst verweigerte.

 

Senioren

Hier hat Stefan Kerschbaummaier auf seiner nagelneuen 250er Zweitakt Rakete so richtig aufgezeigt. Unser Konditionswunder konnte seine Kraftreserven sehr gut einsetzen und schaffte seine erste Top 10 Platzierung in der Enduro ÖM. Nach hartem Einsatz stand nach zwei Stunden Rang 9. auf der Anzeigetafel - Respekt!

 

Helmut Bodingbauer ist mit seiner 125er noch nicht so ganz per Du. Im tiefen Boden war viel Drehmoment gefragt. So was gibt es beim kleinen Zweitakter aber so gut wie gar nicht. Er hat schon durchklingen lassen, dass er im nächsten Jahr wohl wieder mit mehr Hubraum am Start stehen wird. Über 200 ccm wird diskutiert - wir werden sehen.

 

E2

Kurt Stürzlinger und Christoph Freudenthaler hatten bei beide keinen guten Tag erwischt. Beide mussten das Rennen leider vorzeitig aufgeben. Sie waren aber in bester Gesellschaft. Die schweren Bedigungen forderten in allen Klassen extrem viele Ausfälle, u.a. Rudi Pöschl.

 

 

Jetzt geht es erst einmal in eine kurze Sommerpause. Das nächste Rennen ist der 5. Lauf zur Enduro Trophy ÖM am 28.07.2012 in Rothfels im Lachtal (Stmk.).

 

 

 

 

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